Es werden neue Uniformen (graue Jacken und Schirmmützen) angeschafft. Im Herbst wird der Posaunist Klaus Schmücker 1. Vorsitzender des Musikvereins.
Am 9. Mai feiert der Musikverein in der Kur- und Konzerthalle sein 50-jähriges Jubelfest. Im Herbst übernimmt Hans Spitzer das Amt des 1. Vorsitzenden.
Leider kann Karl Ruhwedel durch Krankheit seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen. Friedel Köster, seit 1959 Trompeter im Verein und examinierter Chor-Direktor, wird Dirigent.
Nach 37 Jahren muss Robert Hoppe aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Dirigent niederlegen. Beim Jahreskonzert wird er verabschiedet und zum Ehrendirigent ernannt. Sein Nachfolger wird der bisherige stellvertretende Dirigent Karl Ruhwedel, ein erfahrener Berufsmusiker und Posaunist im Verein.
Am 12. Mai wird mit einem großen Jubelfest in der Schützenhalle Olsberg das 40-jährige Bestehen des Musikvereins gefeiert. Vorsitzender ist jetzt seit 1962 der Tubist Alfons Weller . Beim abendlichen Konzert waren als musikalische Gäste anwesend: Der Fanfarenzug Brilon, die Musikkapelle Kallenhardt, der Musikverein Messinghausen, der Musikverein Winterberg und der…
Martin Kersting wird 1. Vorsitzender. In diesem Jahr werden neue schwarze Schirmmützen angeschafft.
Am 18. Mai wird in der Schützenhalle ein großes Musikfest gefeiert. Es gibt auch allen Grund zum Feiern, denn alle sind froh, dass der Verein nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgelebt ist und somit weiter bestehen kann. Es sind fast 20 aktive Mitglieder. Das Orchester bestreitet neben Schützenfesten und Volksfesten…
Robert Hoppe kehrt aus der Kriegsgefangenschaft heim, stellt sich trotz angegriffener Gesundheit dem Verein sofort wieder zur Verfügung und übernimmt die musikalische Führung. In den folgenden fast 20 Jahren gelingt es ihm durch sein zielbewusstes Handeln und dank seiner hervorragenden Kenntnisse den Musikverein zu einem viel beachteten Konzertorchester zu formen.
Am 12. Januar übernimmt Robert Hoppe die musikalische Leitung. 1939 – 1945 Im Zweiten Weltkrieg kommt das Vereinsleben völlig zum Erliegen. 1945/1946 Nach dem Kriegsende lebt der Verein wieder auf. Zunächst übernimmt der frühere Dirigent Josef Brüggemann und dann der Flügelhornist Heinrich Dünnebacke den Dirigentenstab.
Josef Brüggemann muss aus gesundheitlichen Gründen das Dirigentenamt abgegeben. In der Folgezeit gestaltet sich die Dirigentenfrage sehr schwierig. Leute aus den eigenen Reihen helfen nach besten Kräften aus. Erwähnt sei hier vor allem Arno Haupt aus Siedlinghausen, ein treuer und gewissenhafter Verwalter seines Amtes






